zurück Jugendfeuerwehr 2015  

Ausbildung in Rhinow

Ja, auch in den Ferien sind wir nicht untätig. Vom 22.-23.08.2015 veranstaltete die Feuerwehr Rhinow eine Jugendausbildung am Strand von Hohennauen, auf dem Sportplatz der Gemeinde. Neben der Partnerfeuerwehr aus Niedersachsen,  wurde unsere Jugendtruppe ebenfalls eingeladen. Gerne sind wir der Einladung unserer Partnerfeuerwehr nach Rhinow gefolgt und haben uns mitten in der Nacht, um 07:00 Uhr, auf den Weg gemacht. Wohlbehalten, nach einstündiger Fahrt, sind wir dort angekommen. Keine Zeit verlierend, bezogen wir unsere Quartiere, ein Zelt für Jungen und eines für Mädchen. Um 09:15Uhr startete die Ausbildung an 6 Stationen. Von erster Hilfe, über Wasserrettung Theorie und Praxis, bis hin zu Einblicke in die UVV der Feuerwehr,  war alles dabei, was man als zukünftiger Feuerwehrmann-/ frau wissen muss. In einer Einsatzübung festigten wir das gelernte Wissen. Nach der Ausbildung konnten wir endlich an den Strand. Beim Schwimmen, auf dem Spielplatz und beim Beachvolleyball vertieften wir die Freundschaft zu den Kameraden unserer Partnerfeuerwehr und knüpften neue Freundschaften. Zum Abend gab es dann Leckereien vom Grill und noch ein paar gemütliche Stunden am Lagerfeuer. Die Nachtruhe um 22:00 Uhr konnten wir nicht ganz einhalten, es waren einfach zu viele schöne Eindrücke, die da erst einmal verarbeitet werden mussten. Irgendwann haut es doch den stärksten Krieger aus den Stiefeln, sodass kurz vor 23:00Uhr fast alle den Weg ins Bett gefunden haben. Am nächsten Morgen verwöhnte uns die Feuerwehr Rhinow mit einem leckeren Frühstück, rüstikal und herzhaft. Alle Sachen zusammengepackt und die Spuren unseres Treibens beseitigt, machten wir uns langsam auf den Heimweg nach Falkenrehde. Vielen Dank an die Feuerwehr Rhinow! Wir haben wieder einmal eine Menge gelernt. Nicht nur was das Feuerwehrfachwissen betrifft, nein, auch was der Sinn der Feuerwehr eigentlich ist: Kameradschaft, Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Was sagte eine Kameradin der Feuerwehr Rhinow sinngemäß auf meine Frage, ob es Spaß gemacht hat mit uns--- "Ihr seid CHILLIG. Es hat sehr viel Spaß gemacht, ihr könnt wiederkommen.“ Auf den Punkt gebracht, braucht man dem nichts mehr hinzuzufügen. Ja, wir werden sehr gerne wiederkommen, doch das nächste Mal werden wir euch in Falkenrehde verwöhnen.

Eine ganz perönliche Anmerkung:

Am Wochenanfang brannte die Turnhalle des OSZ in Nauen. Großeinsatz für die Feuerwehren der Umgebung, ca. vier Züge, über 50 Kameraden  opferten ihre Freizeit, riskierten ihr eigenes Leben im Einsatz, um die Leben anderer zu retten. Dann  die unfassbare Meldung in den Medien: ¨Brandstiftung¨.  Der Hintergrund, es sollte verhindert werden, dass Menschen beziehungsweise Familien mit ihren  Kindern aus Kriegsgebieten bei uns vorübergehend Schutz finden. Das ist grausam, unmenschlich und für alle Menschen mit klarem Verstand, nicht nachvollziehbar.  Menschen die so etwas machen, führen Krieg gegen die wehrlosesten Menschen dieser Welt, Sie führen Krieg gegen unsere Kinder, die nun keine Turnhalle für ihren Sportunterricht  haben. Sie führen Krieg gegen sich selber. Rasen diese Menschen gegen einen Baum, zB., auf der Fahrt von diesen Untaten, können wir euch nicht retten, wir riskieren gerade unser Leben beim Löschen einer Turnhalle im Wert von 2,8 Millionen Euro...
Es ist gut und richtig unterschiedlicher Meinung zu sein, das macht die Vielfalt einer Gesellschaft aus aber das, was hier gerade passiert, darf nicht geduldet werden.
#WelcomeRefugees!

Ralf Müntz
Jugendwart Feuerwehr Falkenrehde

 

   
   
   

23. Ausbildungslager der Jugendfeuerwehren im Havelland

Endlich Ferien,

endlich, den Lob und die verdienten Taler für die Zeugnisse von Oma, Opa und den Eltern kassieren, die Mappe für die nächsten sechs Wochen in die Ecke und das machen, was man sich eigentlich das ganze Schuljahr über gewünscht hat, alles schön langsam und ganz ohne Stress und ganz wichtig: die Eltern ganz in Ruhe das Geld für den Urlaub verdienen lassen. Der erste Höhepunkt in den Ferien ist die Teilnahme am 23.Kreisausbildungslager der Jugendfeuerwehren im Havelland vom 16.-19.07.2015, was sich übrigens zum größten Ausbildungslager im Land Brandenburg gemausert hat. Unsere Jugendfeuerwehr hat von nun mittlerweile ihren 20 aktiven kleinen Kameraden, mit 16 Kindern an diesem Lager teilgenommen. Eine kleine Handvoll, im Verhältnis zu den 620 kleinen teilnehmenden Kameraden der Altersklassen 8-18 Jahre, aber eine ganz schön große Truppe für unseren kleinen Ort. Mit freudiger Erwartung versammelten wir uns am Donnerstagmorgen um halb acht an unseren Wachen der einzelnen Ortsteile, von wo aus wir uns dann auf den Weg  nach Ketzin gemacht haben. Dort gab es dann noch endlose Belehrungen, bevor es dann endlich auf zum ersten Abenteuer dieser Ferien, nach Paaren im Glien auf das Gelände des MAFZ, ging. Dort angekommen und nach einer kurzen Verschnaufpause gab es wie eigentlich gewohnt, Nudeln mit Tomatensauce. Wir staunten nicht schlecht... Geschmack, das erste Mal. Auch das Gulasch hat sehr gut gemundet, großes Lob an die Küche, weiter so. Einzig zum Frühstück und zum Abendbrot wäre es sehr schön, würden die Verantwortlichen ein wenig Phantasie an den Tag bzw. auf den Tisch bringen, als jeden Tag die drei gleichen Sorten Wurst und den einen Käse. Satt sind wir jedoch alle geworden.
Auch in diesem Jahr konnten wir unser Wissen an einer Vielzahl interessanter Ausbildungsstationen unter Beweis stellen und haben eine Menge neuer Dinge dazu gelernt. Am besten sind die Ausbildungsstationen mit dem Lieblingslöschmittel der Feuerwehr, dem Wasser, angekommen. Bei 35°C im Schatten, blieb es dann auch nicht aus, das wir genauso nass waren, wie das, was aus den Schläuchen kam. Spiel und Spaß kamen nach der Ausbildung auch nicht zu kurz. In diesem Jahr hatte wohl der Wasserspielplatz im MAFZ die größte Anzahl an wasserbedürftigen Kindern zu überstehen. Auch die in unmittelbarer Nähe wohnenden Tiere der Freigehege werden über diesen Andrang nicht schlecht gestaunt haben.
Dann war es auch schon wieder so weit, der Tag der offenen Tür läutete die letzten Stunden unseres
 ersten großen Erlebnisses in diesen Ferien ein. Voller Ungeduld warteten wir auf unsere Eltern,
Verwandten, Freunde, den Kameraden der Ortsfeuerwehren und den Vertretern unserer Stadt um zeigen zu können, was wir in den vergangenen drei Tagen alles so gelernt haben. Bei der am Abend stattfindenden Disco konnten gewonnene Freundschaften vertieft und neue geknüpft werden. Rundherum können wir sagen, wieder einmal eine riesen Sache, habt ihr Spitze gemacht, lieber Kreisfeuerwehrverband! 
Die Jugendfeuerwehr Falkenrehde möchte sich beim Förderverein der Feuerwehr Falkenrehde, der Firma Dethloff und der Firma Zimmer recht herzlich für die Unterstützung bedanken, ohne eure Hilfe wäre es sehr
 schwer geworden, den Kindern vier so tolle Tage ermöglichen zu können. 

Ralf Müntz
Jugendwart Feuerwehr Falkenrehde

 

   
   
   

21. Jugendfeuerwehrtag des Amtes Rhinow

Zum 13.06.2015 wurde unsere Jugendfeuerwehr zum 21. Jugendfeuerwehrtag nach Rhinow eingeladen, um gemeinsam mit den Kameraden das 120-jährige Bestehen der Feuerwehr Rhinow zu feiern. Neben vielen Höhepunkten, wie zu Beispiel: Kinderschminken, Technikshow, Fettbrandvorführung, Fahrten mit der Drehleiter 30m in den Himmel von Rhinow, war der absolute Höhepunkt für uns der Leistungsvergleich mit anderen Jugendgruppen aus dem Havelland im „Löschangriff Nass“. In unserer Stadt ist die Wettkampftätigkeit in den letzten Jahren etwas in den Hintergrund getreten, sodass wir sehr selten die Möglichkeit haben, unsere Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und Erfahrungen zu sammeln.
Am 12.06., also nur ein Tag vorher, nutzten wir die Jugendausbildung, um mit der Wettkampftruppe unserer Jugendfeuerwehr zu trainieren. Wir alle waren zwar sehr aufgeregt, doch mit der Zeit und jedem neuen Lauf klappte es immer besser und wir erreichten eine Zeit unter einer Minute. Das machte uns sehr zufrieden und gab uns die Hoffnung in Rhinow am nächsten Tag gut mit dabei zu sein.
Am 13.06., um 09.30 Uhr traf sich dann die Wettkampftruppe und alle die Lust und Zeit hatten, uns anzufeuern und so fuhren wir bei bestem Wetter, guter Laune und mit freudiger Erwartung mit dem MTF aus Etzin und einem privatem PKW nach Rhinow. Dort angekommen wurden wir gleich 30m in den Himmel von Rhinow gehoben, die dort stationierte Drehleiter der Feuerwehr Rhinow machte es uns möglich und so bekamen wir einen tollen ersten Eindruck von der Umgebung. Dann ging es auch schon an die Startvorbereitungen. Unsere Mannschaft sollte laut Startliste von acht teilnehmenden Mannschaften als 6. Mannschaft an den Start gehen. Genug Zeit für uns, sich einen Überblick über  den Leistungsstand der Konkurrenz zu erlangen.
Das Startsignal ertönte. Gespannt guckten wir abwechselnd auf die Wettkampfbahn und die Zeitanzeige. Ganz plötzlich und ganz unerwartet blieb die Uhr weit unter einer Minute stehen, nach genau 26,23 Sekunden. Freude und Schreck hielten sich in unseren Gesichtern wohl die Waage. „Außnahme!“, so der tröstende Gedanke. Nachdem die zweite Mannschaft die Uhr nach für uns unglaublichen 23 Sekunden abschaltete, verabschiedete wohl jeder von uns den Traum auf eine gute Platzierung. Mit einer für Falkenrehder guten Zeit von 51 Sekunden reicht es dann doch nur für den fünften Platz in unserer Altersgruppe. Wir sind darüber nicht traurig, dabei sein ist alles. Wir wissen an was wir in der Zukunft arbeiten müssen.
Ganz sicher werden wir jede Möglichkeit an Wettkämpfen teilzunehmen nutzen, intensiv trainieren und einen ganz freundlichen bittenden Blick in Richtung Förderverein unserer Feuerwehr richten, denn mit dem momentan zur Verfügung stehenden Einsatzmitteln für den Wettkampf, sind diese Leistungsvergleiche auf keinen Fall zu gewinnen.
Es war ein sehr schönes und aufschlussreiches Wochenende. Nicht einmal das über uns hereinbrechende Unwetter konnte unsere Stimmung trüben.

Vielen Dank an die Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehr Rhinow  für die liebevolle und herzliche Betreuung, es hat sehr viel Spaß gemacht, den Kindern und auch den Betreuern. Wir freuen uns auf die nächste gemeinsame Veranstaltung mit euch.
Wir sind hoch motiviert, mit unserer 20 Mann starken Truppe regelmäßig an Wettkämpfen teilzunehmen und auch nach der Medaille zu greifen.

Ralf  Müntz
Jugendwart Feuerwehr Falkenrehde

   

Spaßwochenende unserer Jugendfeuerwehr Falkenrehde – 05.06.-07.06.2015

 

Am Freitag, 16.00 Uhr, begann das nun schon traditionelle Spaß-Zeltwochenende, welches das erste, aber nicht das letzte Zeltwochenende, in diesem Jahr sein wird. In Neu-Falkenrehde, im Garten der Jugendwarte, schlugen wir unser Lager auf. Jedoch mussten vorher die drei Tage geplant und vorbereitet werden. Das erledigten wir schon Wochen vorher mit einem Organisationsteam, das wir extra dafür ins Leben gerufen haben.  
Ein Thema war der Speiseplan. Eigentlich ganz einfach: Grill an, Fleisch und Würstchen drauf und essen. Pustekuchen, es wurde sich für Freitagabend eine Hühnersuppe mit Nudeln gewünscht, die natürlich vorgekocht werden musste. Zum Frühstück gab es das Übliche, Nutella und Rührei. Samstagabend kam dann doch noch der Grill zum Einsatz. Wer da denkt Wurst drauf und gut..., weit gefehlt. Es gab Spezialburger, natürlich selber hergestellt mit allem was dazugehört, 20 Stück an der Zahl, Kammscheiben, Würstchen, Hähnchenflügel und -keulen, einen selbst gemachten Nudelsalat, viel Gemüse und Obst. Dank der vielen kleinen Helfer war das auch alles kein Problem. Übrigens, die dreißig Liter  Suppe, die auch bis auf die letzte Nudel alle geworden ist, haben Lena, Hanna, Sophia und Ralf ein Wochenende davor gekocht und eingefroren. Um den Festplatz, Freilichtkino,  Feuerstelle und Grill kümmerten sich unter der Führung von Lisa, Willi und Conrad.  Mit dem Wetter hatten wir ein riesen Glück! 30 Grad und mehr, das ganze Wochenende. Badewetter, also haben wir uns das Mittelmeer, in Form eines 8m³ – Teich, einfach in den Garten geholt. Keinen störte bei diesen Temperaturen das frisch eingefüllte Leitungswasser.
Ein wenig Feuerwehr hatten wir diesmal auch im Programm, denn für Samstag erhielten wir eine Einladung zur 1.Hilfe-Ausbildung von der freiwilligen Feuerwehr Etzin. Also haben wir uns sehr zeitig auf unsere Drahtesel geschwungen, um pünktlich an dieser Ausbildung teilnehmen zu können. Das Hauptziel dieser Ausbildung war es, kindgerecht Fachwissen zu vermitteln. Drei andere Stationen befassten sich mit der praktischen Brandbekämpfung und dem wichtigsten aller Löschmittel: dem Wasser. Dafür stand das in Etzin stationierte TLF W50, eingespeist mittels Unterflurhydrant, zur Verfügung. Wir feuerten das Wasser aus allen Öffnungen des wunderbaren Fahrzeugs. Außerdem installierten wir zusätzlich ein 80l Hydroschild, was wir abwechselnd mit einem provisorischen Monitor benutzten. Es wurde auf alles gestrahlt, was sich in die Reichweite unserer Ausrüstung verirrte. Man braucht wohl nicht zu erwähnen, dass am Ende keiner auch nur eine trockene Stelle am Körper hatte.
Wir bedanken uns bei der verantwortlichen Feuerwehr Etzin für diese sehr lehrreiche und schöne Ausbildung. Ein Dank auch an die Helfer der Küche dieser Feuerwehr, ihr habt ganz sicher keinen Wunsch offen gelassen.
Für uns hieß es rauf auf die Drahtesel, zurück nach Neu-Falkenrehde. Dort angekommen erfrischten wir uns Kurz, rückten unsere schönen neuen Jugendfeuerwehr T- Shirts gerade und radelten nach Falkenrehde, wo wir dann dem Programm des Dorffestes folgten.
An dieser Stelle möchte ich mich beim Förderverein unserer Feuerwehr bedanken, der es sehr kurzfristig und unbürokratisch möglich gemacht hat, dass wir uns mit unseren neuen T-Shirts auf unserem Dorffest präsentieren konnten.
Zur Abendbrotzeit radelten wir wieder  in den Paretzer Weg, schließlich wartete ja ein ganzer Grill voller leckerer Köstlichkeiten auf uns. Nach dem Abendbrot machten wir noch eine  zünftige Wasserschlacht, bis es dann Zeit für gemütliche Stunden am Lagerfeuer mit Freilichtkino war.
Jeder schöne Tag hat einmal ein Ende, so auch dieser. Langsam verkrümelten sich alle unter ihre Decken, und ganz plötzlich war da, wo eben noch lebhaftes Kindertreiben herrschte, Ruhe und Stille, sodass sogar Familie Igel zu dritt, den Festplatz nach so manch vergessener Leckerei ganz ungestört suchen konnte.
Am Sonntag wurde ausgeschlafen, sogar bis um 09:30Uhr, sehr ungewöhnlich....  Es gab dann ein ausgewogenes Frühstück, wir räumten unsere Sachen zusammen und beseitigten gemeinsam die Spuren unserer Anwesenheit.
Es war ein sehr schönes und aktives Wochenende!
Vielen Dank an jene, die es möglich gemacht haben:

- 
dem Förderverein der Feuerwehr Falkenrehde,
- 
den Kameraden und Kameradinnen: Lena Katzwedel, Sophie Brand, Hanna Lorenzki, Joane, Willi Menk, Conrad Fischer
- 
und Kerstin Jank, die die Strapazen der Radtour als Begleitpersonal auf sich genommen hat.
Ohne eure tatkräftige und konstruktive Unterstützung und Mitarbeit wäre es nicht geworden, was es geworden ist.

Ralf Müntz
Jugendwart Feuerwehr Falkenrehde

   
   

Unsere Philosophie – Der Mix macht es!

Stadtjugendwart und gleichzeitig Jugendwart der freiwilligen Feuerwehr Falkenrehde, Ralf Müntz und stellvertretende Jugendwartin, Lisa Müntz, verfolgen konsequent ihr Leitbild.  Ziel ist es, möglichst viele Kinder und Jugendliche in den aktiven Dienst zu begleiten, sodass die Aufrechterhaltung der Feuerwehr Falkenrehde, auch in Zukunft, garantiert werden kann.
Das besondere an der Jugendfeuerwehr Falkenrehde ist, dass die Jugendarbeit auf verschiedenen Standbeinen aufgebaut ist. Somit arbeiten wir nach dem Konzept der deutschen Jugendfeuerwehr.
Der Mix aus Theorie, Praxis und Spaß begeistert vor allem die Kinder und Jugendlichen der freiwilligen Feuerwehr Falkenrehde.

Arbeit in der Jugendfeuerwehr Falkenrehde

 - Technik
- Umwelt / Kultur
- Demokratie
- Sport
-
Spaß

Erlebnisse:
- 4 bis 5 Ausflüge, die zur Teambildung beitragen (Camping, Mottoabende, Weihnachtsfeier, Grillabende)
- 3 Feuerwehrausflüge (Lagerfahrten, Tagesausflüge)
- 1-2 Projekte
- Praxis/Theorie Feuerwehr



Die Jugendfeuerwehr trifft sich immer freitags ab 17.00 am Gerätehaus.
Wer interessiert ist - einfach mal vorbeischauen!


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